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Erfahrener Projektmanager und Multi-Projektmanager für Ihren Erfolg

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Projektmanagement

You manage things, you lead people

Admiral Grace Murray Hopper

Projektmanagement ist vor allem anderen eine Führungsaufgabe. Um diese zu meistern, gibt es eine Vielzahl an Methoden und Strukturen. Dabei passe ich mich problemlos an die internen, den Mitarbeitern bekannten Strukturen und Tools an. Alternativ oder zusätzlich kann ich aus meinem Methodenpool ergänzende oder auch vereinfachende Tools beisteuern und auf Wunsch ein pragmatisches Set-up implementieren.

Dabei ist es mir wichtig, dass die verwendeten Methoden und Tools die Führung und die Zusammenarbeit der Projektmitarbeiter unterstützen. Methoden und Tools dürfen nie zum Selbstzweck verkommen. Gerne unterstütze ich Sie als Projektmanager, als Multiprojektmanager oder bei der Einführung eines Projektmanagementsystems.

Mein Beitrag

Mit meiner langjährigen Erfahrung als Projektmanager sowohl in Konzernen als auch im Mittelstand helfe ich Ihnen, im Projektmanagement die richtige Balance zwischen Methodik und Pragmatik für Ihr Unternehmen zu finden. Methoden und Strukturen sind wichtige Instrumente bei der Umsetzung von Projekten. Letztlich zeigen jedoch nur diejenigen Instrumente Wirkung, die auch konsequent eingesetzt werden. Es ist wichtig, die richtigen Instrumente für das jeweilige Projekt einzusetzen. Softwareprojekte sollten beispielsweise mit agilen Projektmanagement-Methoden wie SRCUM oder KANBAN betrieben werden. Die Implementierung eines neuen Produktes in den täglichen Ablauf einer Serviceorganisation benötigt wiederum mehr Vorabplanung. Der richtige Methodenmix ist heute wichtiger denn je. Hier gibt es keine Standardlösung, die für alle Bereiche gleichermaßen gilt. Das ist gut so, um die unterschiedlichen Anforderungen abzudecken. Es erhöht aber auch die Komplexität und macht Erfahrung mit verschiedenen Methoden sehr hilfreich. Mit meiner Erfahrung helfe ich Ihnen, die richtigen Instrumente herauszufinden, um einen strukturierten Ablauf Ihrer Projekte, die adäquate Einbindung der Stakeholder und eine effiziente Ressourcennutzung zu gewährleisten.

Portfoliomanagement

multi projektmanagement

Erfolgreiche Firmen haben tendenziell eher zu viele Projekte als zu wenige. Das ist postiver Ausdruck einer aktiven Entwicklung und Selbstreflektion! Leider sind die nötigen Ressourcen nicht unendlich vorhanden. Oft gibt es Ressourcen, die jeder im Unternehmen braucht und ohne die Projekte nicht funktionieren. IT, HR aber auch Legal sind beispielsweise solche Ressourcen die gern vergessen werden. Die Entscheider benötigen eine solide Informationsbasis, um die Ressourcen auf die ertragreichsten, erfolgversprechendsten oder auch zwingenden Projekte verteilen zu können. Deshalb muss ausgewählt werden, welche Projekte und Teilprojekte umgesetzt werden und vor allem, welche nicht oder erst später. Im Portfoliomanagement oder auch im strategischen Multiprojektmanagement, geht es also um die richtige Auswahl, Anzahl und Priorisierung der Projekte, damit die Ziele des Unternehmens erreicht und Risiken abgewendet werden können. Es geht aber auch darum den Zusammenhang zwischen den Projekten und dem Unternehmenserfolg zu erarbeiten. Dinge wie Innovationen und Innovationsmanagement konkurrieren mit der Optimierung von operativen Prozessen. Dabei wird eine ausgewogene Balance zwischen Nutzen, Ressourcenbedarf und Risiken angestrebt.

Häufig greifen beispielsweise zu viele Projekte auf einzelne Kernressourcen zurück. Oft genug sind dies Zentralfunktionen die niemand auf der Liste hatte. Dann werden Ressourcen blockiert, ohne dass ein Fortschritt im Projekt möglich ist. Das ist teuer und sehr frustrierend für alle Beteiligten. Besser ist es dann, die Themen nacheinander abzuarbeiten. Das Portfoliomanagement macht dies transparent und hilft dabei, diese Entscheidungen zu treffen.

Ich helfe Ihnen dabei, eine passende Systematik einzuführen, um diese Auswahl nach möglichst objektiven Kriterien durchzuführen. Abgeleitet von den Zielen und Notwendigkeiten Ihres Unternehmens.

Bubble Diagram Portfolio Management

Operatives Multi Projektmanagement

Mit operativem Multiprojektmanagement ist ein übergreifendes Projektmanagement gemeint. Es geht sachlich um übergreifendes Controlling von Terminen und Kapazitäten. Ein einheitliches Berichtswesen – über alle Projekte hinweg – an die Stakeholder ist dabei ebenfalls sehr wichtig. Weitere Gebiete wie Wissensmanagement, Qualitätsmanagement, Complain Management und Projektbewertung kommen hinzu. Im Mittelstand favorisiere ich hier einen strukturierte, aber pragmatischen Ansatz.


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Sometimes it takes one to jump first.

Agilität und neuen Projektmanagementmethoden

Agile Methoden
Was bedeutet Agiles Unternehmen

Agilität ist die Eigenschaft schnell auf Veränderungen reagieren und sich adaptieren zu können. In allen Bereichen, in denen sich die Umgebung schnell verändert oder Probleme nicht komplett erfasst werden können, ist Agilität gefragt. SCRUM hat die Diskussion um Agilität über die Softwareentwicklung in den Unternehmensalltag gebracht. Da wir immer mehr in eine sogenannte VUCA Welt eintauchen, ist Agilität von Unternehmen notwendig. Agilität hat mehrere Säulen, wird aber im Wesentlichen als eine Ausweitung der Selbstorganisation im Gegenteil zu den hierarchischen Systemen gesehen. Weg von Top Down Entscheidungen, hin zu sich selbst organisierenden Gruppen. Neben anderen Vorteilen adaptieren diese schneller als hierarchische Systeme. Das hat einen sehr starken Einfluss auf das Managen von Projekten, aber auch den kompletten Unternehmensalltag. Nicht alle Themen sind geeignet für Agilität, diejenigen die es nicht sind, können vermutlich zunehmend automatisiert werden. Es gibt derzeit schon eine Vielzahl von Methoden und Tools um Agilität und deren Implementierung zu unterstützen. Eine Blaupause gibt es jedoch nicht. Jedes Unternehmen muss seinen eigenen Weg gehen.

Was bedeutet VUCA?

VUCA bezeichnet eine Welt, die zunehmend dynamischer ist als alles bisher gekannte. Es bezieht sich auf „volatility“ („Volatilität“), „uncertainty“ („Unsicherheit“), „complexity“ („Komplexität“) und „ambiguity“ („Mehrdeutigkeit“). Vernetzung, Technologie, gesellschaftliche Anpassungen und nicht zuletzt die steigende Anzahl der Menschen, die Veränderungen vorantreiben können, erzeugen eine immer größere Dynamik. Im Grund ist das alles nichts Neues. Wir leben allerdings in einer Zeit, in der die Dynamic rasant zunimmt. Die internationale Vernetzung nimmt fahrt auf, Schwellenländer wie China und Indien sind eingetreten in den Zirkel der Länder die Technologie mit vorantreiben. Die Digitalisierung wird die nächsten 20 Jahre eine massive Dynamik der Veränderung entfachen. Das stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Und frei nach Darwin: Es sind nicht die stärksten Unternehmen, die überleben werden, auch nicht die mit den intelligentesten Mitarbeitern und Führungskräften, es sind diejenigen, die sich am ehesten dem Wandel anpassen können. (Charles Darwin, 1809-1882 ). Die Zeit zum Anpassen wird für Unternehmen immer kürzer.

Was ist SCRUM?

SCRUM ist eine Projektmanagement Methode die 2001 in der Softwareentwicklung begründet wurde. Es ist ein Gegenkonzept zum Wasserfallmodell und lebt von vielen kleinen Iterationen und Feedbackschleifen. So kann immer wieder das Ergebnis gesehen, getestet und ausprobiert werden. Diese Erfahrung fließt sogleich wieder in die Entwicklung. Mit diesem Modell reduziert sich der Entwicklungsaufwand teilweise um 80%. Dies bei gleichzeitig besseren Ergebnissen. SCRUM hat damit die Diskussion um die Agilität entfacht. SCRUM lebt von der leichten Anpassbarkeit des zu bearbeitenden Artefakts. Im Ursprung Software. Dabei bleibt es aber nicht. Je mehr wir in der Digitalisierung zu einer leichte Anpassbarkeit von Prototypen und Prozessen kommen, desto mehr kann Agilität funktionieren. Die Materielle Welt kann dabei durch Techniken wie 3D-Druck einbezogen werden. Auch Software ist leichter Anpassbar als früher. Damit kann dort noch agiler gearbeitet werden. Auch in Bereichen wie Marketing hält aufgrund der Digitalisierung Agilität Einzug.
Derzeit gibt es starke Bemühungen SCRUM auch in komplexeren Umgebungen zu etablieren.

Was ist KANBAN?

Das zentrale Element von KABNAN ist das sogenannte KANBAN Board. Es zeigt mehr oder weniger den Arbeitsfortschritt des Workload an. KANBAN dient der Strukturierung, Priorisierung und Kommunikation der Arbeit. Es geht davon aus, dass das parallele Bearbeiten genau reglementiert werden muss. An zentraler Stelle gut sichtbar aufgehängt (oder Online jederzeit einsehbar), strukturiert es die Arbeit und zeigt den Fortschritt. KANBAN ist weniger aufwendig im Management als SCRUM. Es wird darum gern im täglichen Einsatz bei vielen kleineren Aufträgen genommen. Es sieht einfach aus, es ist auch einfach, aber nicht ohne Hürden und Fallen. Für einen erfolgreichen Einsatz sollte anfangs jemand dabei sein, der sich damit beschäftigt hat und Erfahrung damit hat. Ansonsten ist auch hier Frustration und Versanden ein großes Risiko. KANBAN wird nicht nur in der Softwareentwicklung verwendet. Es ist auch in der auftragsorientierten Produktion oft im Einsatz.

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